Landwirtschaft, Lebensmittel & Konsum

Beispiele für Projektformen in diesem Sektor sind:

- Community Gardening / Gemeinschaftsgärten

- Café- u. Kneipenkollektive

- neue Dorfläden

- Subsistenzwirtschaft/ Selbstversorgung

- Solidarische Landwirtschaft (CSA)

- Konsumgenossenschaften

- Mitgliederläden

- Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften (EVGs)

- Food-Coops

- VoKü, KüfA, Kochkollektive

 

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Gemeinschaftsgärten sind eine (gemeinschaftliche) Form des Urban Gardening (= Urbanes Gärtnern, also Bepflanzung im städtischen Raum).
Die Begriffe Bürger- oder Nachbarschaftsgärten werden teilweise auch verwendet, allerdings finden sich unter diesem Namen häufiger staatlich geförderte Projekte, bzw. als Bürgergärten bezeichnen sich auch manche Lokale oder Gaststätten.

 

Idee
In Volxküchen soll mit wenig Geld und für wenig Geld, dafür mit großem Engagement aller Beteiligten für verschiedene Größen und Arten von Gruppen gekocht werden.


Idee/ Arbeitsweise/Grundprinzipien

„Ein Laden von uns für uns.“ – Gemeinschaftlich betriebene Nachbarschafts- oder Dorfläden erhöhen die Lebensqualität kleinerer Gemeinden und Dörfer indem sie die Nahversorgung sicherstellen, oft mit regionalen Produkten [s.a. Regionale Vermarktung].

 

Unter dem Begriff Foodcoop (Ableitung des englischen Begriffs food cooperative) versteht mensch in aller erster Linie den Zusammenschluss von mehreren Personen, die ihren Lebensmittelkonsum durch Vernunft steuern und nicht durch Verheißungen der Lebensmittel- und Werbeindustrie bestimmen lassen wollen.

 

Solidarische Landwirtschaft (CSA: Community Supported Agriculture)
(auch: "Freihof", "Solidarhof", "Landwirtschaftsgemeinschaftshof"; AMAP (Fr), Teikei (Japan))

Community Supported Agriculture bedeut soviel wie eine durch "lokale Gemeinschaft unterstützte Landwirtschaft“. Konkret handelt es sich dabei um einen Zusammenschluss von einem (selten mehreren) landwirtschaftlichen Betrieb mit einer Gruppe privater Haushalte.