Projekte hier

Hier finden Sie Beiträge zur Solidarischen Ökonomie in Deutschland und Europa

Unterkategorien

Beispiele für Projektformen in diesem Sektor sind:

- Community Gardening / Gemeinschaftsgärten

- Café- u. Kneipenkollektive

- neue Dorfläden

- Subsistenzwirtschaft/ Selbstversorgung

- Solidarische Landwirtschaft (CSA)

- Konsumgenossenschaften

- Mitgliederläden

- Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften (EVGs)

- Food-Coops

- VoKü, KüfA, Kochkollektive

Formen Solidarischer Ökonomie in diesem Sektor sind:

- Tauschringe; Wissensbörsen;
- Pflegetauschsyteme (Hureai Kippu)
- Regionalwährungen
- Genossenschaftsbanken
- Ethische Banken
- direkte ethische Geldanlagen
- Crowdfunding
- Spendenportale

Hier einige Beispiele für verschiedene Formen alternativen Wohnens und Zusammenlebens:

- politische Kommunen

- Gemeinschaften u. Wohnprojekte (z.B. alt & jung), tw. spirituell

- alte und neue Wohnungsgenossenschaften

- Selbstbau-Initiativen

- Ökodörfer & alternative Siedlungen

- Wächterhäuser

-Wagenplätze

- Hausbesetzungen

Projekteformen aus den Bereichen Wasser und Energie sind z.B.:

Energie

Bioenergiedörfer

Bioenergiedorf Jühnde

 

Energiegenossenschaften (Erzeugung, Netze, Vertrieb, Einkauf)

Elektrizitätswerke Schönau

GreenpeaceEnergie

Solar-Bürger-Genossenschaft

Solargenossenschaft Lausitz

Wagner Solar (Allerdings sind nur noch ca. 40% der MitarbeiterInnen auch GesellschafterInnen dieser GmbH, was unter anderm mit dem starken Wachstum von Wagner Solar zu tun hat.)

Solivis (ähnlich wie bei Wagner Solar)

crowdEner.gy Crowdfunding für die Energiewende

 

Kollektivbetriebe im Bereich regenerativer Energien

FairPla.net

Windfang eG

 

Wasser 

- Wassergenossenschaften (Versorgung)

Wasser-Genossenschaft Ellerhoop eG

Wassergenossenschaft Hartau eG

 

Vernetzung

Energiewende Jetzt!: Bundesweites Netzwerk der Energiegenossenschaften:

Projektformen im Sektor "Bildung & Wissen" sind z.B.:

- Freie u. alternative Schulen und Kindergruppen sowie
- Demokratische Schulen
- Bildungskollektive
- Alternative Tagungshäuser
- Medienkollektive/ Zeitungs-Genos
- Alternative Verlage
- Druckerei-Kollektive
- kollektive Buchläden und
- alternative Archive
- Wissensbörsen
- Freies Wissen (Internet-Lexika und Wörterbücher etc.)

Idealtypisch unterscheiden sich solidarökonomische Bildungsprojekte in zwei zentralen Aspekten von „traditioneller“ Bildung:
Zum einen findet eine Auseinandersetzung mit Themen statt, welche in der „traditionellen“ Bildung nicht auftauchen, wie beispielsweise alternative Lebensformen.
Zum anderen werden die Inhalte nicht mittels Frontalunterricht, sondern unter Rückgriff auf unterschiedliche alternativpädagogische Konzepte vermittelt. Hierbei ist von besonderer Bedeutung, dass alle an dem Bildungsprozess Beteiligten auf gleicher Augenhöhe in einen Dialog treten und alle Beteiligten etwas lernen. Es geht nicht um bloße/ reine Wissensvermittlung, sondern darum gemeinschaftlich Diskussionen sowie Lernprozesse zu initiieren/ in Gang zu setzen.
Hierbei wird der Ausgang dieser Prozesse bewusst offen gehalten und somit dem zapatistischen Grundsatz des „preguntando caminamos“ (Fragend schreiten wir voran) gefolgt.

 

Einige Formen solidarökonomischer Bildung sind:

 

Hier einige Projektformen:

- Assistenzgenossenschaften
- Soziale Dienstleistungskooperativen
- Selbsthilfegruppen
- Nachbarschaftshilfe
- Pflegetauschsyteme (Hureai Kippu)

Hier einige Beispiele für Projektformen:

- selbstverwaltete Soziokulturelle Zentren

- KünstlerInnen-Kollektive

- Gemeinschaftliche Werkstätten/ Ateliers

- Café- u. Kneipenkollektive

- neue Dorfgaststätten

- Selbstorganisierte Medien / Freies Radio

Eine kleine Auswahl von Projekt-Formen aus diesem Sektor:

- Reiseunterkunftsnetzwerke auf Gegenseitigkeit
- Car Sharing
- Mitfahrzentralen; (Trampen)
- alternative, selbstverwaltete Reisebüros
- alternative ReiseveranstalterInnen

Gemeinsame Nutzung/ Ko-Konsum / Commons / Umsonstökonomie / Freies Wissen

- Allmende-Wiesen -/Wälder & -Deiche etc.
- Nutzungsgemeinschaften
- Car Sharing
- Mitfahrzentralen; Trampen
- 'book crossing'
- Gemeinschaftliche Werkstätten/ Ateliers, z.B. Fahrradselbsthilfewerkstätten

- Gratisökonomie: z.B. Werkzeugtauschbörsen u.ä.

- Freies Wissen: Kultur, Software, Internet-Infos, Bücher, (Heil-)Pflanzen…

 

Solidarische Ökonomie über Grenzen
- Kooperativen über Grenzen (z.B. ‚Just Change’)
- fairer/ alternativer Handel (z.B. Kaffee od. öko-faire Kleidung)
- Alternativa Bolivariana para las Américas (ALBA)

 

Soziale Projekte:

- Sozialgenossenschaften
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